Wiesbadener Kurier – 06.12.2019:“Welcher Kostheimer Schüler liest am besten vor?“

Ein Zeitungsartikel über den Vorlesewettbewerb der Sechstklässler an der WLS.

https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadtteile-wiesbaden/kostheim/singen-verbindet-die-generationen_20880746

Beim Vorlesewettbewerb an der Wilhelm-Leuschner-Schule sind fünf Sechstklässler gegeneinander angetreten. Klar formulieren und sinnvoll betonen – das war die Herausforderung.

Beim traditionellen Vorlesewettbewerb an der Wilhelm-Leuschner-Schule stehen die Leseförderung und Lesekompetenzen der Schüler seit vielen Jahrzehnten im Mittelpunkt.

In der ersten Runde lasen die Schüler aus selbst gewählten Büchern vor – vertraute Texte, mit denen sie sich beschäftigt hatten und deren Aufbau sie kannten. Kniffliger wurde es in der zweiten Runde: Die Schüler mussten einen unbekannten Text sinnvoll betont und klar formuliert vortragen. „Bei dem fremden Text haben wir uns für einen Ausschnitt aus dem ‚kleinen Gespenst‘ von Otfried Preußler entschieden“, sagte Lehrkraft Torben Panzer, der durch die Veranstaltung führte.

Die Bedeutung der Lesekompetenz betonte auch der stellvertretende Schulleiter, Andreas Rech. Wer gut lesen und Texte verstehen könne, habe später bessere Chancen. „Euer Textverständnis und die Fähigkeit, Informationen zu lokalisieren, haben einen wesentlichen Einfluss darauf, welchen Beruf ihr später einmal ergreift“, sagte Rech. „Die Pisa-Studie zeigt, wie wichtig das ist.“

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