Wiesbadener Kurier – 12.06.2019: „Wiesbadener Kämmerer schaut auf den kommenden Doppelhaushalt“

„Was investiert die Stadt in Amöneburg, Kastel und Kostheim? Kämmerer Axel Imholz will Geld für Autoverkehr, Kitas und Schulen herausrücken. Auch die Bauverwaltung profitiert“

https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadtteile-wiesbaden/kostheim/wiesbadener-kammerer-schaut-auf-den-kommenden-doppelhaushalt_20208233

„Der Schulbau wird im nächsten Investitionsetat jedoch nur die zweite Geige spielen, Kitas und Wohnungen folgen auf Platz drei. Das meiste Geld wird für den Straßenverkehr gebraucht.“

Platz zwei hört sich erst einmal gut an. Dass der Verkehr auf Platz eins landete, haben wir u.a. dem Diesel-Skandal zu verdanken.

„Über 65 Millionen Euro wird die Stadt in den nächsten beiden Jahren in die kommunale Infrastruktur investieren. Bürgerhäuser, Sportstätten, alles das zählt dazu.“

Bleibt zu hoffen, dass da noch ein wenig Geld für die Sanierung der WLS übrig bleibt. 65 Millionen an Sanierungsmittel für die gesamte kommunale Infrastruktur sind aber im Vergleich zu den Beträgen, die für die zwei neuen Gymnasien einst genannt wurden, viel zu wenig!

Wenn man sich überlegt, dass alleine der Ausbau der WLS Mensa, der übrigens immer noch nicht begonnen hat, 1 Millionen kosten sollte, fühlen sich 65 Millionen einfach zu wenig an.

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